Weihnachtskonzert

Weihnachtskonzert 2019 der BürgerStiftung

19. Dezember 2019, 19:30 Uhr
Ludwigshafen, Pfalzbau, Konzertsaal

 

Weihnachtskonzert 2019

Bomsori Kim, Violine
Ari Rasilainen, Dirigent

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz

Michail Iwanowitsch Glinka:
Ruslan und Ljudmila, daraus Ouvertüre

Peter Tschaikowsky:
Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35

Jean Sibelius:
Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 43

Die schwungvolle Ouvertüre der fantastischen Märchenoper Ruslan und Ljudmila lädt ein, sich in die Welt der Magier, Hexen, Zauberringe und der Liebe versetzen zu lassen. Bomsori Kim, international als eine der dynamischsten und aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart bezeichnet und Preisträgerin bei zahlreichen renommierten internationalen Violinwettbewerben, spielt Tschaikowskys einziges Violinkonzert, das technisch sehr anspruchsvolle Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35, das zu den bekanntesten und meistgespielten Violinkonzerten überhaupt zählt. Jean Sibelius Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 43 mit ihrer Mischung aus slawischer Schwermut und mediterraner Leichtigkeit rundet den Konzertabend ab. Die BürgerStiftung Ludwigshafen freut sich in Kooperation mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz darauf, mit Ihnen diesen stimmungsvollen Vorweihnachtsabend zu genießen. Der Gewinn aus dem Ticket-Verkauf wird in die Projektarbeit der BürgerStiftung Ludwigshafen fließen.

Der Vorverkauf beginnt am
5. September 2019

Eintrittskarten

Eintrittskarten sind am Konzertabend zu Preisen von 15,50 Euro, 26,50 Euro, 33,50 Euro und 39,50 Euro bei der Theaterkasse erhältlich.

Im Vorverkauf sind diese zzgl. den jeweiligen Vorverkaufsgebühren bei

der Theaterkasse im Pfalzbau (Telefon: 0621 504-2558),

bei der Tourist-Information Ludwigshafen (Berliner Platz 1, Telefon: 0621 51 20 35) und

im Internet bei http://tickets.vibus.de/Shop/-/Ludwigshafen_am_Rhein/Theater_im_Pfalzbau/Konzertsaal/WEIHNACHTSKONZERT_B%c3%9cRGERSTIFTUNG_LUDWIGSHAFEN/-/00000000000000/VstDetails.aspx?VstKey=10013700501855000 sowie

bei https://shop.reservix.de/off/login_check.php?vID=8252&id=e0ef622e332af7c4f3506cc64c771b5b962b76a4a979413e4ebbff5e8c4ed1931a05a397702572897380ec1ed3925664&eventGrpID=318975&eventID=1450467Tel.: 01805 70 07 33 (gebührenpflichtig) erhältlich ab Start des Vorverkaufs am 5. September 2019.

Programm und Künstler

Ari Rasilainen, Dirigent

Ari Rasilainen gilt heute als einer der herausragenden finnischen Dirigenten. Er studierte in der renommierten Dirigentenklasse von Jorma Panula an der Sibelius-Akademie in Helsinki sowie bei Arvid Jansons (Dirigieren) und Aleksander Labko (Violine) in Berlin. Zur Spielzeit 2016/17 übernimmt Ari Rasilainen die Position des Chefdirigenten der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, mit der ihn seit mehreren Jahren eine enge Zusammenarbeit verbindet.

Vor seiner Tätigkeit als Dirigent spielte Ari Rasilainen im Finnischen Radio-Sinfonie-Orchester und war von 1980 bis 1986 Konzertmeister der 2. Violinen im Helsinki Philharmonic Orchestra. Weiterhin trat er als Solist sowie als Kammermusiker auf, wobei die Kammermusik auch heute noch zu seinen Leidenschaften zählt.

Von 1985 bis 1989 war Ari Rasilainen Chefdirigent des Lappeenranta City Orchestra (Finnland), anschließend bis 1994 Principal Guest Conductor des Tampere Philharmonic Orchestra und von 1994 bis 2002 Chefdirigent des Norwegischen Radioorchesters Oslo. 1994 bis 1998 übernahm er diese Position auch bei der Jyväskylä Sinfonia (Finnland). Ebenfalls als Chefdirigent leitete er von 1999 bis 2004 die Sinfonietta im finnischen Pori. Von 2002 bis Juni 2009 war Ari Rasilainen Generalmusikdirektor der Deutschen Staats­philharmonie Rheinland-Pfalz, der er auch heute als Gastdirigent verbunden bleibt. Darüber hinaus ist er seit der Saison 2002/03 Ständiger Gast­dirigent des Aalborg Symfoniorkesters.

An der finnischen Nationaloper in Helsinki dirigierte er u.a. »Lohengrin«, »Die Zauberflöte« und »Tosca«, beim Operfestival Savonlinna übernahm er 2005 die Leitung der finnischen Oper »Ratsumies« (»Der Reitersmann«) von Aulis Sallinen. Als Operndirigent trat er unter anderem am Theater Bremen, dem Theater Wuppertal, sowie am Opéra et Orchestre National de Montpellier auf, wo er im Frühjahr 2014 eine Neuproduktion von »Eugen Onegin« leitete.

Seit 1995 wirkt Ari Rasilainen auch pädagogisch und gibt seine Kenntnisse im Dirigieren zusammen mit Jorma Panula oder in eigenen Kursen weiter. Im Jahr 2011 ernannte ihn die Hochschule für Musik Würzburg zum Professor für Dirigieren und Orchesterleitung. Früh Professor war Violin Jarkko Santasalo, Illka Talvi, Leena Siukonen, A. Labko, Eugen Sarbu und György Park.

Ari Rasilainen leitete die führenden Deutschen Rundfunkorchester (Rundfunk-Sinfonie­orchester Berlin, hr-Sinfonie­orchester, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, MDR-Sinfonie­orchester Leipzig, NDR Radiophilharmonie Hannover und WDR Sinfonierorchester Köln), und gastiert regelmäßig bei Orchestern wie den Bremer Philharmonikern, dem Nieder­sächsischen Staatsorchester Hannover, den Bochumer Symphonikern, den Düsseldorfer Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern, der Slowen­ischen sowie der Slowakischen Philharmonie, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Berner Symphonieorchester, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, dem Orchestre National de Montpellier und dem Tonkünstler Orchester Niederösterreich auch Spanish National Orchester, dem Barcelona Sinfonieorchester, Duisburger Sinfonieorchester, Odense Sinfonieorchester, Prager Philharmoniker, Umeå Sinfonietta, Sinfonieorchester St. Gallen, Würzburger Sinfonieorchester, Südwestdeusche Philharmonie Konstanz, Robert Schumann Philharmonic Chemnitz, WDR Rundfunkorchester Köln und WDR Sinfonieorchester Köln.

Er arbeitet mit Solisten wie Lucia Aliberti, Juliane Banse, Claudio Bohorquez, Montserrat Caballé, José Carreras, Julia Fischer, Andrej Gavrilov, Hilary Hahn, Nigel Kennedy, Shlomo Mintz, Daniel Müller-Schott, Johannes Moser, Olli Mustonen, Grigory Sokolov, Christian Tetzlaff, Arcadi Volodos, Frank-Peter Zimmerman, Doris Soffel, Eva Marton, Hildegard Behrens, Igor Levit und Nikolaj Znaider.Zahlreiche CD-Einspielungen unterstreichen die Vielfalt seiner künstlerischen Arbeit. Dabei kann Ari Rasilainen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit verschiedenen Labels zurück­­blicken. Insgesamt wurden unter seiner musikalischen Leitung bisher über 50 Tonträger eingespielt, darunter sämtliche Symphonien und Solokonzerte von Kurt Atterberg sowie einen Großteil des symphonischen Werkes von Aulis Sallinen. Kürzlich erschien Siegmund von Hauseggers »Natursymphonie« mit dem WDR Sinfonieorchester Köln.

Copyright 2019 Ari Rasilainen

Bomsori Kim, Violine

Bomsori Kim, die Gewinnerin des 62. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD, gilt international als eine der dynamischsten und aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart. Sie ist Preisträgerin bei zahlreichen renommierten internationalen Violinwettbewerben, wie beim internationalen Tschaikovsky Wettbewerb, beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb, beim internationalen Jean Sibelius Violinwettbewerb, beim internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb in Hannover, beim internationalen Musikwettbewerb in Montreal und beim internationalen Musikwettbewerb in Sendai.  Bomsori erzielte beim 15. Internationalen Henryk Wieniawski Violinwettbewerb erstaunliche Erfolge und gewann sowohl den zweiten Preis als auch den Kritikerpreis sowie neun weitere Sonderpreise. 

In der Saison 2018-2019 wird Bomsori  „Artist-Soloist-in-residence“ des Poznan Philharmonic Orchesters sein. Die Residenz umfasst Konzerte in Posen, Berlin (Konzerthaus), Mailand (Auditorio di Milano) und Prag (Smetana Hall). Bomsori wird ihr Debüt bei europäischen Festivals wie beim Dvorak Festival Prag (Rudolfinum), beim Lucerne Festival, beim Rheingau Festival, beim Heidelberger Frühling und beim Gstaad Festival geben.

Bomsori wird auch zum ersten Mal mit dem Tonkünstler Orchester Wien auftreten und ihr Debüt in der Suntory Hall Tokyo mit dem Yomiuri Nippo Orchester geben. Bomsori wird außerdem auf Tournee in Europa, Asien und USA mit dem polnischen Pianisten Rafał Blechacz sein. Zu den Höhepunkten der Saison in Nordamerika zählen ihr Debüt mit dem Lincoln Symphony Orchestra und Rezitalauftritte bei der Maestro Foundation und der Rising Star Series der La Jolla Music Society.

Als Solistin trat Bomsori weltweit an zahlreichen Konzerthäusern auf, unter anderem im goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Tschaikowsky Saal in Moskau, in der Philharmonie in St. Petersburg, in der Finlandia Hall in Helsinki, im Herkulessaal und im Prinzregententheater in München, im Kammemusiksaal der Berliner Philharmonie, in der Rudolfinum und die Smetana Hall in Prag sowie im Seoul Arts Center.

Bomsori hatte das Privileg, unter der Leitung mehrerer Dirigenten aufzutreten, darunter Jaap van Zweden, Andrey Boreyko, Jacek Kaspszyk, Marin Alsop, Hannu Lintu, Sakari Oramo, John Storgards, Juri Simonov, Giancarlo Guerrero, Yoel Levi, Antonio Mendez, Lukasz Borowicz; mit zahlreichen führenden Orchestern , darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Montreal Symphony Orchestra, Nationalorchester Belgien, Warschauer Nationalphilharmonie, NDR Radiophilharmonie Hannover, Posener Philharmonie, Finnisches Radio-Sinfonieorchester, Helsinki Philharmonie, Münchener Kammerorchester, Yomiuri Nippon Symphonieorchester und KBS Symphonieorchester.

Im Jahr 2017 veröffentlichte Warner Classics Bomsoris Debütalbum mit Maestro Jacek Kaspszyk und den Warschauer Philharmonikern mit Wieniawski Violinkonzert Nr. 2 und Shostakovich Violinkonzert Nr. 1. Ihr zweites Album mit dem Pianisten Rafał Blechacz wird im 2019 bei der Deutschen Grammophon erscheinen.

Die gebürtige Südkoreanerin erhielt ihren Bachelor-Abschluss an der Seoul National University, wo sie bei Young Uck Kim studierte. Sie erwarb auch ihren Master of Music-Abschluss und ihr Künstlerdiplom als Vollstipendiatin und studierte bei Sylvia Rosenberg und Ronald Copes.

Mit der Unterstützung der Kumho Asiana Cultural Foundation spielt sie derzeit auf eine Violine von Johannes Baptista Guadagnini aus dem Jahr 1774.

2018/19

„Klassik zum Kinopreis“ für Schüler und Studenten

Der BürgerStiftung gehe es aber auch darum, möglichst vielen Menschen einen unbeschwerten Kulturgenuss zu bieten. „Das Weihnachtskonzert ist für alle da – das ist unser Anspruch“, so Günter Dhom, Sprecher des Vorstands der BürgerStiftung. Vor diesem Hintergrund macht die BürgerStiftung Schülern und Studenten ein besonderes Angebot: Unter dem Motto „Klassik zum Kinopreis“ können unter Vorlage des Schüler- oder Studentenausweises Eintrittskarten zum Sonderpreis von 8,70 Euro erstanden werden – und dies in allen Platzkategorien. Das Angebot ist limitiert auf 150 Karten, die an der Theaterkasse im Pfalzbau erhältlich sind.

Plakat Weihnachtskonzert 2019

 

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